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01/11/2015

Batterie HP EliteBook 8560w Boutique

Das ThinkPad 10 2nd Gen ist Lenovos Zweiter Versuch, sich in der Mittelklasse DER Business Comprimés zu etablieren. Neben den dans schon der der vorherigen Version gelungenen Eigenschaften zeigen sich weiterhin große Probleme Leistung.
Lenovos Comprimés im 10-Zoll-Format gehen in die zweite Runde. Hierbei betitelt der Hersteller die mit Tablet PC vollwertiger-Funktionalität Neue Reihe als. Um dieses hoch angesetzte Ziel zu bewältigen, Arbeiten mit alle variantes de Windows 10 und über ein ordentlich verfügen bestücktes Datenblatt. Der genaue Blick auf die technischen Daten Verrat aber den zur Unterschied herkömmlichen Notebook-Bestückung: Im Inneren arbeitet ein Intel Prozessor der Reihe Atom und wird von einem großen 4 Go Arbeitsspeicher unterstützt. Weiterhin stehen 128 Go eines eMMC-Speichers zur Verfügung. Dans unserer Ausstattung verlangt der Hersteller einen Preis von 700 Euro. Vor etwas mehr als einem Jahr hielten wir das Vorgängermodell dans unseren Händen. Damals befanden sich ein halb afin großer 64-GB-eMMC-Speicher und ein Intel Atom-Prozessor der älteren Bay-Trail-Reihe 10 im-Zoll-Tablet. Lenovo monopolisiert nicht in der Kategorie der de Windows comprimés mit Stifteingabe. Im Gegenteil: Produkte wie das Surface 3 und Surface Pro 3 könnten dans le überzeugen de Tests unseren. Auch HP stellt mit seinem ElitePad 1000 G2 gelungenes ein son Gerat. Unsere Tests Klären werden, ob vorangegangene Probleme behoben wurden, und sich das ThinkPad 10 2nd Gen senneur innerhalb Klasse beweisen und konnte integrieren. 
Noch auf alten de Lenovos Farb- und Zeiten Materialwahl IBM. Das wird mit einem Testgerät graphite-noir-farbenden Gehäuse ummantelt. Das Tablet liegt durch sein angenehmes Gewicht von Knapp 600 g intestin in der Hand. Alle Bauteile sind und sauber miteinander verbunden weisen Keinerlei Mängel in der Verarbeitung auf. Die beiden Ecken an der nicht unteren Docking-Station abgerundet aussi flagrante wie zwecks Seite werden die beiden oberen, die rundlich designt wurden. Der umliegende Rahmen des ist rund Affiche 2 cm breit. Weitaus schmaler ist ein beispielsweise Microsoft Surface Pro 3, das je nach Kante Zwischen 15-17 mm liegt. Dans Sachen Bauhöhe hat die neue version des comprimés Lenovo abgespeckt. Wir messen eine Höhe von Knapp 9 mm, aber ein um 20 g gestiegenes Gewicht von 595 g. Insgesamt macht das Gehäuse des ThinkPad einen gelungenen und soliden Eindruck. Für Wartungsarbeiten werden allerdings keine bautechnischen Hilfen bereitgestellt. 
Neben als eher dem Grundausstattung zu bezeichnenden Schnittstellenumfang kann eine Docking Station zur Porterweiterung angeschlossen werden. Alle Schnittstellen befinden sich auf der Seite rechten und sich bei angeschlossener stören Peripherie afin lange nicht, bis zu meurent Verbindungsstücke Breit sind. Für den ThinkPad Pen ist eine spezielle Halterung vorgesehen, mourir Anbei liegt und h USB-Port angeschlossen werden kann. Leider ist die dadurch gleichzeitige Nutzung von und Port Halterung für etwaige Peripherie nicht möglich.
Abgesehen vom HDMI-Ausgang und dem USB-3.0-Port gelingen alle Kommunikationsaktionen mit dem Lenovo ThinkPad 10 drahtlos. Hierzu dient einerseits ein Broadcom BCM43567 WLAN-Modul. Dieses kommuniziert via PCIe 2.0 x1 und eine erlaubt Brutto-Durchsatzrate von 867 Mbps. Weiterhin steht ein NFC-Chip auf der Rückseite bereit. Auf Lenovos US-Webseite besteht die zu einem Option LTE-Modul (50 U $). Ob es diese Erweiterung in Deutschland und wie geben teuer diese sein wird, ist zur Zeit nicht bekannt. In einem vom Autor spezifizierten Szenario soll eine Durchsatzrate des WLAN-Moduls ermittelt werden. Über einen Speedport W 724 V routeur ist eine Netzwerkfestplatte angeschlossen. Mehrfach wird eine große 5 Go Datei kopiert. Hierbei müssen ca. 5 m und ein Stockwerk Luftlinie überwunden werden. Das ThinkPad 10 erreicht hierbei rund 29,3 Mo / s. Ein Apple iMac 21,5 (mi-2014) erzielt dans diesem test rund 33 Mo / s.

Neben der vorderen 1,2-MP-Webcam verwendet Lenovo eine 5 MP-Rückkamera auf der Rückseite. Die hintere Kamera verfügt über einen zusätzlich LED Blitz und Auto-Fokus. Hier speckt der Hersteller in der Auflösung ab. In der ersten wurden Generation die mit der Fotos Rückkamera noch mit 8 MP geschossen. Die Verschlusszeit beider Geräte ist recht Kurz. Sich die Sobald Lichtverhältnisse verschlechtern minime, können Fotos nur mit starkem Bildrauschen geschossen werden.

Zwar protzt aus dem Hause das tablette Lenovo nicht mit seinen Sicherheitsstandards, dennoch verwendet der Hersteller einen Fingerprintsensor auf der Rückseite.

Außer einigen Broschüren und der Klickvorrichtung für den beigelegten Stift wird kein Zubehör bereit gestellt. Dennoch sei angemerkt, dass einige Hersteller wie bei dem Microsoft Surface 3 keinen Stift inkludieren. Auf der Internetpräsenz von sich ein Lenovo findet hochwertigerer Lenovo Pen Pro (40 U $), ein Quickshot Cover (45 U $) und eine Docking Station (130 U $). Die accueil-Lösung Liefert zusätzlich drei USB-Schnittstellen, eine Ethernetverbindung, einen Audio-Combo-Anschluss und einen HDMI-Ausgang. Batterie HP EliteBook 8530w .

Das ist wie die Testgerät meisten anderen Comprimés nicht für die durch den Endbenutzer Öffnung bestimmt. Reparaturarbeiten sollten nur durch autorisierte Geschäftsstellen im Rahmen der Garantiebedingungen werden durchgeführt.

Die Herstellergarantie beläuft sich auf dem Kauf de 12 Monate. Eine Garantieerweiterung steht zumindest nicht bei den Konfigurationen bereit. Auch bei den von Lenovo empfohlenen Produkten finden wir keine für das Testgerät zugeschnittenen Garantien. Dennoch können Standardgarantien auf Anfrage beim Hersteller erworben werden.

Wie für ein üblich erfolgt Tablet mourir Zeige- und Tasteneingabe mittels eines kapazitiven Affiche. Die Eingaben funktionieren meist tadellos und werden stets erkannt. Leider macht sich un dieser Stelle bereits der schwache Atom Prozessor bemerkbar. Schon kleinere Anwendungen sorgen dafür, dass Eingaben verzögern oder ins Stocken geraten. Im normalen Betrieb überwiegen glücklicherweise mourir flüssigen Abläufe. Als weiteres Eingabemedium dient der beigelegte ThinkPad Pen. Der druckempfindliche Stift liegt in der intestin main de problemlos und sich für Schreibarbeiten eignet. Im Vergleich zu einem Surface Pro 3 wirkt die Spitze des ThinkPad Stylos schwammiger und weniger präzise. Option Als bietet Lenovo ThinkPad den oben genannten Pen Pro un.

Neben der Touch-Tastatur können categories Eingabegeräte mittels Bluetooth USB oder angeschlossen la werden de Windows. Es bleibt abzuwarten, ob der Hersteller auch eine Tastatur für den Docking Port präsentiert. Produktbilder sind schon auf der US-Seite verfügbar.
Unserem 10 Zoll großen Testgerät ein mit 1.920 x 1.200 pixels de Der Hersteller auflösendes IPS-Panel. Das Spiegelnde affichage verfügt über eine ordentliche mittlere Helligkeit von 337 cd / m² und eine Erfreuliche Ausleuchtung von 94%. Noch Heller sind das Vergleichsgeräte wie Surface 3 (380 cd / m²) und das Dell Venue 11 (398 cd / m²). Das Konstrastverhältnis des ThinkPad Comprimés liegt bei 802: 1. Das 11-Zoll-aus dem Hause tablette Dell punktet hier ebenfalls mit erstaunlichen 1.121: 1. Leichtes Screenbleeding ist und un unteren der Seite RECHTEN wahrzunehmen.

Der Schwarzwert von 0,43 cd / m² reicht aus, um einen relativ Satten Schwarzton zu erzeugen. Im Vergleich zu der Gesamtheit der Convertibles dieser Taille liegt das ThinkPad im besseren Mittelfeld. Das HP ElitePad erzeugt beispielsweise eine deutlich bessere Schwarzwiedergabe (0,32 cd / m²). Insgesamt wirkt mourir Farbwiedergabe ordentlich. Bei den Graustufen ist ein leichter Grünstich erkennbar. Nach einer Kalibrierung verschwindet dieser jedoch gänzlich. In der CalMAN Analyse wollen wir die Abweichung der Farben und Graustufen Feststellen. Vor der Kalibrierung liegt die DeltaE-Abweichung der Farben bei 5,86 und der Graustufen bei 5,63. Diese sind bei einem Werte IPS-Panel eher als mittelmäßig anzusehen. Dans Folge der Kalibrierung sinkt mourir Abweichung ColorChecker im leicht auf 3,75 unter der Niveaux de gris auf 1,01. Die meisten der genannten Kontrahenten bewegen sich unterhalb dieser Werte. Besonders das Surface 3 sticht hier mit guten erstaunlich Abweichungen hervor. Die Farbraumabdeckung liegt im AdobeRGB-Raum und bei 45,7% im Raum sRGB-bei 70,1%. 
Für den permanenten Außeneinsatz ist das nicht prädestiniert Spiegelnde affichage. Bei Outdoor-Ausflügen sollte der sich auf utilisateur schattige Plätze beschränken, um das zu nutzen problemlos ThinkPad können. Selbst das kann die helle affichage störenden Lichtquellen nicht kompensieren. 
Lenovo verwendet dans unserem blickwinkelstabiles ein Test-Convertible IPS-Panel. Dies ermöglicht einen beinahe uneingeschränkten Betrachtungswinkel. Selbst de la können Texte noch problemlos erkannt werden. 
Das Herz des comprimés bildet ein Intel Atom Z8700 x7. Dieser entstammt der Cherry-Trail-Architektur und mit seinen soll vier Kernen Genügend Leistung hervorrufen. Als SoC (System-on-a-Chip) wird der Grafikchip mit eingebaut. Zur Unterstützung dient ein großer 4GB, im double canal arbeitender Arbeitsspeicher. Das Einsatzszenario beschränkt sich auf Alltagsanwendungen wie das Surfen und im Internet einfache Bureau-Arbeiten. Kraftreserven sind schon auf Grund allein der anspruchsvollen Auflösung nicht vorhanden. Der LatencyMon zeigt schon nach einiger Zeit einige Defizite bei der Handhabung von Real-Time-Audio auf. 
Das Einsatzgebiet des verwendeten Atom Prozessors ist der überwiegend Tablet- bzw. Convertible-Bereich. Die vier Kerne rechnen hierbei mit einer Taktrate von 1,6-2,4 GHz. Für den Einsatz mobilen ist besonders die extrem geringe Leistungsaufnahme von Vorteil (2 Watt SDP - höchstwahrscheinlich unter 4 W TDP). Der Intel Atom Z8700 x7 als dorés direkter Nachfolger des Atom Z3795, wobei der Leistungszuwachs eher als Gering anzusehen ist. Im Cinebench R15 und wir eine R11.5 erkennen äußerst defizitäre Leistung der verwendeten CPU-Einheit. Besonders deutlich wird der Vergleich zu Mircosofts Surface 3. Obwohl beide Kandidaten den gleichen Prozessor verwenden, schneidet unser im Testkandidat Multi-Core-test des Cinebenchs R11.5 bis zu 60% schlechter ab. Während des Essais arbeitet mourir Anfangs Recheneinheit mit 2,4 GHz und bis zur Mitte fällt der Testlaufzeit kontinuierlich ab, nur noch bis mit 430 MHz getestet wird. In der letzten Hälfte des Tests Rafft sich die CPU-Frequenz auf und verharrt beinahe auf einer Frequenz von 1 GHz. Das Surface 3 konnte dans l'essai unserem einen höheren Takt von bis zu 2,3 ​​GHz aufweisen. Die Konsequenz: Im Cinebench R11.5 das schneidet ThinkPad 50% schlechter ab als Vorgängermodelle mit einem Intel Atom Z3735D. Der Ursprung könnten unterdimensionierte caloducs oder Firmware- / BIOS-Probleme sein. Microsoft Surface chapeau im 3 gezeigt, dass eine und nicht leistungseinschränkende bessere Lösung existiert.

Die Tests ausgewählten SCHNEIDEN nahezu äquivalent im mobilen Akkueinsatz ab. Um categories Vergleiche und Détails zu den eingesetzten Prozessoren zu erhalten, sei un unseren Technik-Bereich verwiesen.
Solange sich auf eine der Betrieb einzige Anwendung beschränkt, ist die zufriedenstellend Arbeitsgeschwindigkeit. Schreibarbeiten mit dem beigelegten Stift und ohne gelingen flüssig categories Probleme. Sobald der Mehrprogrammbetrieb système erfolgt oder das schon einige Zeit ist im Betrieb, müssen wir immer mehr und mit Verzögerungen stockenden Bewegungen Kämpfen. Dieses subjektive Empfinden bestätigt sommes der System-Benchmark PCMark. Das ähnlich ausgerüstete Surface 3 erzielt im PCMark 7 beinahe 70% mehr Leistung. Besonders das mit Intel Core M-Prozessor versehende Dell Lässt alle anderen Kontrahenten im Schatten stehen. Interessant hingegen ist, dass unser Testkandidat Trotz der vorhin festgestellten Taktprobleme einen besseren Note als das HP ElitePad 1,000 im Bereich des Creative-PCMark 8 erzielt. 
Der Speicherbedarf wird durch eine Seitens Lenovo SanDisk SEM128GB gedeckt. Der eMMC-Speicher verfügt 128 Go und eine besitzt laut CrystalDiskMark magere séquentielle Schreibgeschwindigkeit von 26 Mo / s über eine von Kapazität. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei rund 90 Mo / s. Auffällig ist hierbei, dass die kleinere 64-GB-Version (SanDisk SEM64G) deutlich Schneller als der ist hier verbaute Speicher. Andere Benchmarks wie HD Tune oder ASSD könnten leider nicht ausgeführt wurden, da sie zum Absturz führten. Um zu erhalten schnellere Transferraten, muss schon auf die SSD-Fraktion zurückgegriffen werden. Beispielsweise Verbaut Dell im Venue Pro 11 ein M.2-SSD-Speicher, der Werte Immens bessere liefert. Weitere Details zu den verschiedenen Festplattentypen können unserem gesonderten Artikel entnommen werden.
Die integrierte Intel HD Graphics (Trail cerise) ist für die grafische Darstellung dans unserem Testgerät zuständig. Als der Nachfolger Bay-Trail-Version soll Sie eine gegenüber ihrem Vorgänger beinahe doppelt afin Hohe Leistung hervorbringen. Der Obwohl Kerntakt mit bis zu 600 MHz etwas geringer als der Turbo-Boost der Bay-Trail-Einheit ist, besitzt mourir Prozessor-Grafikkarte nonne 16 Pipelines anstelle von vier lediglich. Im 3DMark 11 wird dieser Vorteil deutlich. Von einer der Verdopplung Leistung ist bei dem zumindest ThinkPad 10 nicht die Rede. Das Surface 3 verfügt ebenfalls über die gleiche iGPU und schneidet besser als 50% unser Convertible ab. Hier können wir den Leistungszuwachs um weit über 100% bestätigen. Während des Akkubetriebes das erreicht Testgerät mit Punkten 386 eine Ähnliche Punktzahl wie im Netzbetrieb, weshalb im Einsatz mobilen ohne Leistungseinbußen gearbeitet wird. Um categories Benchmarks und zu anderen Vergleiche Convertibles und zu Grafikeinheiten ziehen, ist ein Blick in unsere Benchmark-Tabelle empfehlenswert. 
Für einen wahren Gaming-Genuss sind das kleine und die affichage magere Leistung ein Dorn im Auge. Wer sich der allerdings Spielewelt nicht entziehen möchte, sollte die auf Auswahl ältere Klassiker beschränken. Mit filière einzig verbleibende Möglichkeit dem dank ist verfügbaren H.265-Codecs das von Streamen neueren Spielen. 
Das Lenovo ThinkPad 10 verfügt über eine lüfterlose Kühlungsstrategie. Aus diesem Grund gibt das keinen 10-Zoll-Convertible Mucks von sich.
Da das Testgerät schon im teilweise Mehrprogramm-Betrieb überfordert ist, Fins es sich auf spürbar. Unter Lastbedingungen werden von bis zu Temperaturen 55 ° C erreicht. Dieser Hotspot liegt im Bereich rechten auf der Rückseite. Genau dans diesem Segment umfasst der usager eigentlich das Gerät mit seinen Händen. Sölch Hohe Werte werden nicht Zwar im Normalbetrieb erreicht, dennoch können leistungsfordernde Anwendungen ähnlich Hohe provozieren Werte. Batterie HP EliteBook 8560w .

In einem Stresstest wollen wir uns die im Kerntemperaturen Inneren anschauen. Zunächst führen wir diesen Auslastungszustand mittels Prime95 und durch FurMark. Schon nach kurzer Zeit muss die CPU throtteln thermique, da Temperaturen von 89 ° C erreicht werden. Nach einer Stunde über Laufzeit rechnet der Prozessor nur noch mit 220 MHz. Obwohl mourir minimum de Taktfrequenzen auf gefallen ist, kann nach der Beendigung Stresstest-Programme zumindest im 3DMark11 meurent gleiche Punktzahl wie unter einem Kaltstart erzielt werden. Als zweite Lastsituation verwenden wir nur Prime95. Die CPU-seulement-Belastung erzeugt Anfangs ein ähnliches Taktdiagramm. Die zunächst ab de CPU-Frequenz auf 480 MHz, schwankt jedoch dann zwischen 460 MHz und 1,1 GHz. 
Die beiden Stereolautsprecher befinden sich auf der Rückseite in der linken und RECHTEN Ecke. Die Soundwiedergabe ist recht höhenlastig. Sprachausgaben werden klar und verständlich wiedergegeben. Das Anwendungsgebiet der integrierten Lautsprecher sollte sich auf und kleine Systemsounds Youtube Sessions beschränken. Um einen bassreichen und Klang ausgewogenen zu erzeugen, sollten externe USB Geräte über den oder Klinkenanschluss genutzt werden.

Das Schmale Windows Tablet wird mit Komponenten ausschließlich versehen. Im liegt die Idle Leistungsaufnahme zwischen 2,4 W und 6 W. Das sind zwar bis zu mehr als 2 W Modelle der Bay-Trail-Architektur, aber noch 2 W weniger als das Microsoft Surface 3. Die Spitze des Stromverbrauchs ermitteln wir mit 14 , mit bis zu 12,3 W sparsamer es 7 W. Trotz der Mehrleistung des surfaces ist. Nur das deutlich potentere Dell Venue Pro 11 verlangt noch mehr knapp 4 W. Ausgeschaltet liegt der Verbrauch genau dort, wo homme NHI erwarten sollte: 0 W. bei im Standby messen wir magere 0,2 W. 
Lenovo spendiert dem 10-Zoll-Tablet einen Zwei-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 32 Wh. Das heißt, dass sich die zum Vorgängermodell Kapazität des ThinkPad um eine Wattstunde verringert chapeau. Erreichen Laut Herstellerangabe soll unser Testgerät eine von bis zu Laufzeit 10 Stunden. Da die Akkulaufzeit je nach Anwedungsszenario schwankt Stark, betrachten wir einige Beispiele.

Zunächst wollen wir die zu maximale erreichende Akkulaufzeit ermitteln. Hierzu schalten wir alle Kommunikationsmodule aus und auf das Verdunkeln d'affichage minimum de. Der lecture des tests des BatteryEaters la dafür de, dass das Testgerät nach 14 h 26 min und den Batteriebetrieb beendet. Die erste Version dieser Tablet-Reihe erreichte rund 40 min weniger. Das HP ElitePad 1,000 G2 verpasst mit 14 h 6 min und die knapp Dauer unseres Testgerätes.

Der relevanteste soll das Test Surfen im Internet unter einer mittleren de Helligkeit von 150 cd / m² simulieren. In diesem Lauf schaltet sich das 7 h 20 min und ab Testgerät.

Noch de zuletzt stellen die zu minimale erwartende Akkulaufzeit fest. Wir ziehen nochmal das Programm BatteryEater beiseite und bei starten maximaler Helligkeit den test classique. Der dauert Test beinahe 5 h, bis das Gerät dans le wird die Knie. Keines der Vergleichsgeräte erreicht afin gute Werte. Das schaltet Surface sogar schon etwas nach unter 3 Stunden ab.
Das ist ThinkPad 2nd Gen Lenovos Zweiter Versuch, sich in den Windows Tablet-Markt mittleren de DER Business-Klasse zu etablieren. Mit unserem Beispielmodell für 700 Euro erhalten wir ein Recht ordentlich gefülltes Datenblatt, Welches Leider dans einigen Punkten seine Versprechen nicht halten konnte. Zumindest bei der Verarbeitung und den optischen Feinheiten Liefert der Hersteller ein sehr solides Produkt ab. Der eingesetzte tactile stets de erfüllt seine Aufgaben, und der kann auch inkludierte Stift für längere Texte genutzt werden. Auch die sind ein Gnadenlos Displayeigenschaften gutes Mittelmaß. Ebenfalls im Betrieb mobilen zeigt sich das ThinkPad ausdauerfreundlich und kann sogar einen Arbeitstag überstehen. Als größten Problembereich hat sich das Thema der Leistung herausgestellt. Leistungsreserven sind kaum vorhanden, und schon ein Mehrprogrammbetrieb bereitet dem Lenovo ThinkPad 10 2nd Gen Probleme. Die Ursache scheint an der passiven Kühlungsstrategie zu liegen. Das kleine Tablet Fins sich in einem einzelnen hauptsächlich lokalen Segment auf.

Der vorhandene Leistungsdefizit bleibt dans Dorn im Auge de Lenovos neuer Tablet-Reihe. Es bleibt abzuwarten, ob Lenovo Dieses Hindernis in der nächsten Version überwinden kann. Als Schreibknecht für die Uni oder als zweiter Begleiter neben einem Notebook ist das Testgerät zu empfehlen. Als Notebook-Ersatz noch nicht aus reicht. Batterie HP EliteBook 8730w .

Es ist empfehlenswert sicherlich, einen Blick auf die genannten Kontrahenten zu werfen. Besonders das im Preis Äquivalente Microsoft Surface 3 konnte dans vielerlei Punkten bessere Ergebnisse erzielen.

02:35 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

10/10/2015

PC Portable Batterie Asus X71SL

MSI est l'un des leaders du marché des ordinateurs portables gamer, avec un catalogue qui propose le plus de références qui s'étendent de 13" à 18,4". Et c'est justement ce dernier modèle super-large, le GT80 Titan, que nous testons ici. Si cette diagonale est relativement atypique, ce n'est rien par rapport au reste de la configuration, composée d'un vrai clavier mécanique et d'un SLI de cartes graphiques Nvidia performantes. Une machine unique qui, nous allons le voir, mérite bien le nom de Titan.
Le GT80 Titan est particulièrement imposant en raison de sa diagonale hors norme. On retrouve le même capot que celui du GT72 Dominator Pro. Le portable s'habille d'aluminium noir du plus bel effet et seule la partie inférieure est en plastique. Deux bandes lumineuses illuminent le capot et le logo est rétroéclairé. On aime ou on n'aime pas, mais cela reste relativement discret.

Un ordinateur portable doté d'un clavier mécanique — en opposition aux habituels claviers "ciseaux" — n'est pas véritablement une première. Des modèles de ce type ont existé vers la fin des années 80, mais ils avaient aujourd'hui disparu de la circulation, au grand dam des joueurs. Comme pour tous ses claviers MSI a ici fait appel à l'expertise de SteelSeries.
Rétroéclairé en rouge, il intègre des switchs Cherry MX Brown qui sont des interrupteurs mécaniques dits "tactiles", dont la pression d'activation commence à 45 g en début de course pour passer à 55 g au-delà du point d'activation. La réactivité est en tout cas excellente. Par contre, on ne sent que très peu le point d'activation sur ce clavier. Le rebond est réactif et offre une frappe rapide et précise. On pourra l'utiliser avec plaisir aussi bien pour de longues séances de frappe que des jeux. En termes de nuisance sonore, pas de miracle, comme tous les claviers mécaniques, il se fait remarquer.

Du fait de son positionnement en bord de châssis, MSI fournit un boudin en mousse en guise de repose-poignet. Confortable, il permet aux mains de se placer de manière satisfaisante sur les touches.

À côté du clavier on trouve un pavé tactile qui offre une double fonction de touchpad et de numpad. Son utilisation en tant que touchpad est précise et rapide. Il gère bien sûr tous les raccourcis de Windows et propose des boutons mécaniques. Il est bien entendu adapté à la bureautique, mais pas aux jeux.

Pour cette dernière utilisation, MSI fournit une petite souris qui offre un meilleur confort que le touchpad, mais qui reste tout de même moins agréable ou performante qu'un modèle gamer vendu séparément. On apprécie toutefois le geste.
Un gros travail a été réalisé sur le système de refroidissement, composé de deux ventilateurs et de radiateurs imposants. Ce système est performant, même sans enclencher le mode Turbo. Batterie Asus X72J .
L'air chaud extrait lors de notre stress-test ne dépasse pas 58,8°C, pour un bruit contenu sous la barre des 39 dB(A) ; un excellent résultat compte tenu de la configuration de la machine. En mode Turbo, la température descend de 2,5°C, mais les nuisances sonores montent tout de même à 53 dB(A). À n'utiliser qu'avec un casque donc.
La dalle IPS (1920 x 1080 px) offre une luminosité maximale de 323 cd/m² et un taux de contraste de 921:1. Son revêtement mat garantit une bonne lisibilité, quelle que soit la luminosité ambiante. 
Parmi les mesures qui fâchent, une température des couleurs trop élevée (8 013 K) qui se traduit par des couleurs qui tirent vers le bleu. C'est d'autant plus regrettable que c'est le seul point noir de cette dalle qui nous a surpris par ses autres résultats. La courbe de gamma est ainsi plus que correcte (stable à 2,1). Même le Delta E est mesuré (3,3) dans de bonnes valeurs, pour une reproduction parfaite des couleurs. Tous les portables ne peuvent pas en dire autant, loin de là, surtout chez les modèles pour joueurs.

Notez que, comme avec le PX60, il faut choisir le profil sRGB dans le logiciel True Color installé sur le portable pour bénéficier du meilleur affichage.

La configuration testée :

La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i7-4720HQ, 16 Go de mémoire, un duo de cartes graphiques Nvidia GTX 980M, deux SSD de 128 Go accompagnés d'un disque dur mécanique de 1 To. Contrairement au reste du test, qui est valable pour tous les GT80 Titan, seule la déclinaison ici testée est concernée par nos commentaires sur les performances.
Notre machine de test ne profite malheureusement pas d'un processeur Broadwell, mais d'un Haswell. Même si l'écart de performances entre les deux est relativement réduit (10 %), on aurait apprécié une machine dotée de la dernière génération de processeur Intel en date. Quoi qu'il en soit, ce portable comporte très bien et se place au niveau des cadors du segment, comme le GT72 et le ROG G751. Il reste logiquement derrière les modèles les plus récents, comme le Gigabyte P37X v4. Batterie Asus X71SL .
Le GT80 Titan n'est jamais à court de ressources et toutes les tâches, même les plus lourdes, sont exécutées rapidement. Prenons comme exemple l'export de 100 photographies réalisé en 307 secondes ou la compression d'une vidéo de 228 Mo expédiée en 107 secondes. On apprécie également la présence des deux SSD de 128 Go montés en Raid 0 qui offrent des temps de chargement courts, ainsi que des démarrages et extinctions expéditifs. 
MSI n'a pas fait les choses à moitié en intégrant pas moins de deux cartes graphiques Nvidia GeForce GTX 980M. Cette solution se veut particulièrement efficace et vient se placer en tête de nos machines pour joueurs, devançant les Nvidia GTX 980M et GTX 970M et le SLI de 970M de l'Aorus X7 Pro. Le duo de cartes s'approche même des performances d'une carte de bureau comme la Nvidia GeForce GTX 980, sans toutefois l'égaler.
Cette solution pulvérise littéralement tous les scores des autres machines portables. Elle permet de jouer à tous les titres avec l'ensemble des options au maximum dans la définition native de l'écran, tout en restant à plus de 100 i/s (!) de moyenne (Battlefield 4 : 124 i/s ; BioSchock Infinite : 151 i/s ; Hitman Absolution : 98 i/s ; Metro Last Light : 100 i/s ; Tomb Raider : 200 i/s ). Seuls des titres très gourmands comme Crysis 3 ont réussi à faire baisser le framerate à une moyenne de 74 i/s.

Il est également à noter que nous n'avons rencontré aucun problème de pilotes liés à la configuration en SLI. Tous les jeux testés ont parfaitement reconnu la configuration, même s'il faut bien noter qu'il s'agit de titres âgés de quelques mois déjà.
Embarquer une grosse configuration bien refroidie implique de faire des sacrifices en matière de poids et d'encombrement. Le GT80 est à ce jour l'ordinateur portable le plus lourd et le plus volumineux que nous avons testé (56 x 330 x 49 mm pour un poids proche de 5 kg). Il est tout de même livré avec un sac à dos capable de porter la bête.
Pas de miracle non plus du côté de l'autonomie, elle plafonne à 2h30 pendant notre test (visionnage d'une série sur Netflix, écran à 200 cd/m², casque branché).
Sur la partie gauche : 3 ports USB 3.0, l'entrée audio, la sortie casque, la sortie optique, le lecteur de carte et le lecteur Blu-ray.
La connectivité sans fil répond aux normes Wi-Fi 802.11 a/b/g/n et Bluetooth 4.0. La force du signal Wi-Fi est relativement stable, avec -48 dBm de 5 m à 10 m de distance, puis chute à -52 dBm à 20 m.
La sortie casque de ce GT80 Titan est convaincante, sans bruit parasite, puissante, avec une image stéréo bien représentée. On peut donc y brancher un bon casque gaming pour profiter pleinement de l'ambiance sonore des jeux. 
Par contre, et malgré les promesses de MSI, les haut-parleurs sont très décevants. Comme le montre le graphique ci-dessus, la bande des fréquences reproductibles est très étroite, sans basses ni bas-médiums ou aigus. On n'entend que les médiums en fait. Autant dire que le "subwoofer" n'est là que pour faire bien sur la fiche technique. Reste un volume puissant, qui ne laisse apparaître les distorsions qu'à son plus haut niveau. Batterie Asus X53S .

13:04 Publié dans Passions | Lien permanent | Commentaires (0)

05/08/2015

Pc portable ASUS K73SV batterie

En optant pour des processeurs ULV économiques, le nouveau LifeBook A555 perd une partie de sa puissance de calcul - et des gains de plus longues durées de fonctionnement de la batterie et des émissions réduites. La plus grande critique est réservé pour l'écran décevant.
Ceux qui recherchent un appareil de bureau de base pour les études, le travail ou le travail de bureau privé ne disposent pas d'investir des sommes énormes dans une entreprise ordinateur portable prime de gamme. Build décent, les périphériques d'entrée solides et de faibles émissions se trouvent déjà dans les modèles de milieu de gamme, tels que le ProBook 400 (HP), le Latitude E5000 (Dell) ou l' E / L ThinkPad (Lenovo) série - Un secteur de marché très concurrentiel où le nouveau LifeBook A555 de Fujitsu veut maintenant également à prendre.

Notre échantillon d'examen a le format 15,6 pouces classique, et est disponible en Allemagne avec des prix allant de 550 à 900 euros (604 ~ $ à ~ $ 988) en fonction de la configuration. Toutes les versions reposent sur le processeur Core i5-5200U d'Intel, mais diffèrent dans la mémoire (4/8 Go) et le dispositif de stockage installé (HDD / SSHD / SSD) de travail. Fujitsu propose également des modèles en option avec une Radeon R7-M260 GPU dédié et une meilleure résolution de l'écran (Full HD au lieu de WXGA) qui sont vendus sous le nom de LifeBook A555G. Les caractéristiques de notre échantillon d'examen actuel peut être vu dans le tableau ci-dessous.

Comme souvent, ce ne est pas un ordinateur portable entièrement repensé - Fujitsu a adopté la construction fondamentale de l' ancien A544 , et nous renvoie à son avis sur ce point. Malgré sa construction solide (3,1 centimètres de hauteur; 2,3 kg poids / ~ 1,2 de hauteur; ~ poids de 5,1 lb), le châssis en plastique noir fait une impression un peu souple. Au moins sa construction est impeccable. La conception du boîtier a été légèrement retouché; par exemple, son enveloppe extérieure est faite de moins de pièces simples, donnant un aspect de la conception de la qualité plus moderne et mieux ("look unibody").

Les dispositifs d'entrée ont également été améliorés. Légère bascule du clavier agréablement croquante a été presque complètement éliminé, et la conception de ClickPad insatisfaisante du touchpad a été remplacé par deux touches de la souris dédiés. Il est bon que Fujitsu n'a pas ignoré les plaintes concernant l'A544 féroces LifeBook - certains autres fabricants pourrait apprendre de cette.

Le prix relativement bas de l'A555 est pas clair l'examen des options d'écrans disponibles: Les données techniques du modèle WXGA (contraste: 300: 1; luminosité: 200 cd / m²) pointer vers un écran TN inférieure. La même chose est vraie de l'écran Full HD en option (300: 1; 220 cd / m²). En outre, ce dernier est seulement offert en conjonction avec un GPU Radeon dédié afin que notre échantillon d'examen doit se contenter d'une faible 1366x768 pixels (100 ppi). Multitâche ou de travailler avec des logiciels complexes est possible que dans une mesure très limitée en raison de l'espace de travail limité. Par conséquent, la connexion, un moniteur externe supplémentaire serait recommandé pour accroître la productivité.

Malheureusement, la faible résolution de l'écran est pas son seul inconvénient. Avec une luminosité maximale mesurée à 174 cd / m², le LifeBook non seulement échoue spécifications modestes du fabricant, mais est également en retard tous les autres concurrents. Le rétro-éclairage devra généralement être réglé au maximum dans les environnements de bureau normales pour assurer une reproduction acceptable. Cependant, les problèmes ne seront pas évités lorsque vous êtes assis juste à côté d'une fenêtre ou d'une autre source de lumière forte. Batterie ASUS A32-N61 .

Comme prévu, la qualité de l'écran de LG (LP156WHB-TLB1) est un écran TN décevant. Tant le niveau de noir (0,52 cd / m²) et un taux de contraste (346: 1) sont sur un niveau proportionnellement faible, et l'image semble relativement pâle et faible. Par comparaison: Un écran IPS de haute qualité, tels que celui de Dell a équipé son E5550 Latitude avec, atteint environ trois fois un contraste plus élevé des taux d'environ 1000: 1. Certes, le E5550 est également positionné dans une gamme de prix un peu plus élevé, malgré sa configuration par ailleurs similaire.

Photographes et éditeurs d'images ne sont certainement pas un groupe cible déclarée de l'LifeBook. Avec des taux DeltaE de plus de 10 en couleurs et en niveaux de gris, notre échantillon d'examen ne pas marqué de mieux qu'un ordinateur portable typique des consommateurs du secteur bas de gamme. Bien que la teinte bleuâtre initialement visible disparaît après le calibrage et les écarts DeltaE tomber à un niveau acceptable, l'espace très limité de couleur (AdobeRGB: 62,9%; sRGB: 39,8%) empêche un résultat vraiment utile. Avec l'augmentation de la saturation, les tons rouges, en particulier, ne peuvent guère être différenciés.

Bien qu'il soit possible de travailler avec l'A555 à l'extérieur, beaucoup trop faible luminosité de l'écran, il est difficile. Une fois de plus, la surface entièrement à revêtement antireflet de l'écran se révèle utile ici. Toutefois, l'utilisateur doit chercher l'endroit le plus ombragé possible et éviter les rayons directs du soleil. En vue d'un successeur potentiel, nous jugeons Fujitsu devoir installer un rétro-éclairage plus fort avec au moins 220 à 250 cd / m², même dans sa configuration de base.

Typique des écrans TN, l'utilisateur ne peut profiter d'une image altérée quand on regarde presque droite à l'écran. Le moindre déplacement vers le haut ou vers le bas les résultats dans des couleurs d'inversion et une perte significative de contraste. L'écran se débrouille mieux avec des mouvements latéraux, mais reste nettement derrière modèles basés-IPS. Par conséquent, plusieurs personnes qui regardent simultanément le LifeBook ne peuvent être recommandés à un degré très limité.

Tandis que les transformateurs de tension standard (TDP: 37 watts) à partir de la génération Haswell étaient encore utilisées dans les A544 LifeBook , l'A555 est équipé de modèles ULV économiques (TDP: 15 watts) à partir de la génération Broadwell. Leur dissipation de puissance est beaucoup plus faible, non seulement en raison du processus 14 nanomètres simplifiée, mais également pour les fréquences fondamentales réduites. Alors que la base i5-4200M dans le précurseur toujours cadencé à 2.5 à 3.1 GHz, le nouveau noyau i5-5200U atteint seulement 2,2 à 2,7 GHz. Nous devrons attendre et voir dans quelle mesure le plus performance par MHz des Broadwells peut compenser cet inconvénient.

Normalement, les applications de bureau ne sont pas les exigences graphiques particulièrement élevés, et donc le LifeBook a renoncé à un GPU dédié et tous les calculs 3D sont effectués par le intégré HD Graphics 5500 (24 EUs; 300 à 900 MHz). Les utilisateurs qui veulent plus peuvent choisir le modèle soeur de A555G que Fujitsu a équipé d'un AMD Radeon R7 M260 et une mémoire de 2 Go DDR3.

Equipé d'un module seulement 8-GB-DDR3L 1600, le contrôleur de mémoire fonctionne dans le mode à un canal plus lent, ce qui réduit les performances 3D d'environ 20 à 25%. D'autre part, l'acheteur peut simplement mettre à jour la RAM en insérant un autre 4 ou 8 Go SODIMM. Le mode dual-channel fonctionne également (avec des pertes marginales), même avec une configuration asymétrique avec deux modules de tailles différentes. Un SSD de 2,5 pouces d'une capacité de 128 Go sert de dispositif de stockage.

Merci à l'utilisation presque parfaite de la marge Turbo Boost spécifiée par le constructeur, la base i5-5200U réalise exactement le niveau de performance que nous attendions. L'A555 effectue repères multi-threads, comme Cinebench R11.5, à un niveau stable à 2,5 GHz; le processeur dual-core maintient une horloge de 2,6 GHz à 2,7 GHz dans les tests de fil simples (batterie et mode AC). Ainsi, le rendement correspond à modèles concurrents, tels que ProBook 450 G2 HP basé sur le même processeur, dans le cadre de la tolérance de mesure. La base i5-5300U dans le E5550 Latitude calcule près de 10% plus rapide, tandis que le ThinkPad E550 est en retard d'environ 20% de sa base i3-5005U .

Fujitsu est pas le premier fabricant qui a changé une de ses séries de modèle de la norme aux transformateurs de tension ultra-basse - et le LifeBook A555 est pas le premier ordinateur portable qui est inférieur à son précurseur direct en termes de puissance CPU. Environ 10 à 15% séparer la base de la précédente i5-5200U i5-4200M de base . Même si le développement de la température et des avantages de la vie de la batterie à partir du matériel économique (plus sur cela plus tard), et non pas tous les acheteurs seront ravis de ce résultat. Batterie ASUS A32-M50 .

Selon la configuration, Fujitsu a installé un disque dur de 2,5 pouces, SSHD ou SSD (pas d'autres emplacements mSATA / de M.2 présents) dans son A555. Notre modèle d'essai est livré avec une mémoire flash de 128 Go. Pour être plus précis, il est le modèle de THNSNJ128GCSU dernière série de HG6 de Toshiba. Toshiba fabrique les puces de contrôleur et de mémoire, et ils sont considérés comme assez puissant et fiable à ce jour.

Au moins, nous pouvons confirmer la bonne performance après nos évaluations. Avec près de 500 Mbps, le SSD est proche de la limite de l'interface SATA III en lecture séquentielle. Le taux de 366 Mbps en écriture est également impressionnant par rapport à la capacité assez faible. La particulièrement important pour les performances de routine 4K, soit la vitesse de transfert de fichier petite, est dans le milieu de terrain solide de SSD modernes.

La réactivité du système extrêmement élevée est principalement due à la SSD qui assure des démarrages de programmes rapides et des temps de démarrage court (20 secondes au bureau Windows 7). Le processeur dispose également de réserves suffisantes pour toutes les tâches de routine, ainsi que des logiciels plus exigeants et (la lumière) multitâche. Bien sûr, le dual-core économique trouve ses limites finalement dans des dizaines d'onglets de navigateur et installations simultanées malgré Hyperthreading. Une énergie faim quad-core beaucoup plus offrirait des avantages significatifs.

Le PCMark 7 et 8 scores confirment notre impression subjective, et la position du LifeBook peu près à égalité avec les équipés de façon similaire HP et Dell rivaux. Une fois de plus, le ThinkPad Edge E550 est à la traîne légèrement, ce qui nous avons testés jusqu'ici que dans la configuration d'entrée de gamme avec un processeur Core i3 et un disque dur classique.

Bien que le HD Graphics 5500 est d'environ 20% plus rapide que les ex- HD Graphics 4400 (Haswell), l'Broadwell GPU est situé dans l'absolu gamme inférieure. 900 points dans 3DMark 11 correspondent à peu près à la performance d'une ancienne carte graphique milieu de gamme cinq années, comme la Mobility Radeon HD 5650 ou GeForce GT 540M . Les utilisateurs qui veulent plus devraient envisager d'installer un deuxième module de mémoire (sur le rendement de 25% supérieur) ou opter pour le A555G LifeBook précitée avec un dédié Radeon R7-M260 GPU (de la performance environ 100% de plus).

Le HD Graphics 5500 compense pour sa puissance inférieure avec ses vastes fonctionnalités multimédia. Le moteur vidéo prend même en charge la dernière H.265 / HEVC codec lancé par Broadwell, mais fixes unités fonctionnelles spécialisées ne sont parfois utilisés. Les shaders de la HD 5500 doivent effectuer certains calculs avec seulement l'efficacité modérée. En outre, la charge de GPU augmente à près de 100% dans les vidéos 4K déjà à un faible débit binaire («Tears of Steel", 2,7 Mbit / s), et bégaie occasionnels sont remarqués.

Seuls quelques jeux peuvent être rendus en douceur avec les HD Graphics 5500, même en utilisant des paramètres de détail minimum et une résolution de 1024x768 pixels. Sophistiqués graphiques smash hits tels que "Batman: Arkham Knight" ou "The Witcher 3", ne dépassent guère un taux de trame à un chiffre, même en présélection minimum. Cependant, les jeux plus anciens comme "Sims 4" ou "Counter Strike: GO" peuvent être bien joué même dans les moyennes. Plus de repères d'autres appareils HD 5500 peuvent être trouvés dans notre base de données.

Un processeur ULV économique avec graphiques intégrés dans une plus ou moins 3 centimètres (~ 1,2 po) d'épaisseur, boîtier de 15 pouces - refroidissement ne devrait pas être un problème. En fait, le ventilateur du boîtier est presque jamais actif lors de l'utilisation de routine de sorte que le portable fonctionne silencieusement.

Cependant, sous charge notre échantillon d'examen attire avec insistance l'attention avec 36,7 à 38,3 dB (A), au moins lorsque l'on compare le niveau de bruit avec celui de la ProBook 450 G2 (32,9 à 34,3 dB (A)) ou ThinkPad E550 (de 32,8 à 33,8 dB (UN)). Cependant, dans la défense de l'A555, nous devons souligner que ce test a été effectué dans midsummer- avec des températures ambiantes allant de 25 à 26 ° C (~ 77 à 79 ° F) - un inconvénient que nous allons naturellement prendre en compte dans la notation.

Le boîtier ne chauffe pas excessivement en mode veille ou pendant la charge, malgré les conditions difficiles à tester. Un point chaud mineure d'un peu plus de 40 ° C (~ 104 ° F) développé sur le dispositif de gauche dans la zone de l'évent lors du test de stress. Cependant, ce ne sera guère affecter l'utilisation de routine, et le dispositif peut être utilisé sur les genoux sans aucune hésitation. Batterie ASUS X59Sr .

Les capteurs de The Core i5-5200U enregistré une température à coeur de 70 ° C critique (~ 158 ° F) après une heure de charge via Prime95 et FurMark. La CPU étranglé légèrement à 1,7 GHz car il a atteint la limite de TDP de 15 watts. Dans de tels cas, le centre de PCU de la puce (unité de commande de puissance) priorise le GPU, et il peut même presque maintenir sa fréquence maximale de Turbo à environ 850 MHz.

Malheureusement, on n'a pas beaucoup changé au sujet de la qualité des haut-parleurs intégrés depuis notre dernier test . Le volume et la reproduction des aigus des petits haut-parleurs stéréo sont assez satisfaisants, mais le son manque de vigueur dans les médiums et les bas de gamme de tonalité. Cependant, ils ne sont certainement suffisante pour les besoins de bureau - en particulier car il est possible de connecter des enceintes externes ou des écouteurs pour la musique ou des films (via la prise de 3,5 mm ou HDMI).

Contrairement à la Lifebook A544 (5.4 à 8.2 watts), ralenti la consommation d'énergie de l'A555 a diminué que de façon marginale - un développement surprenant. HP ProBook 450 G2 (2,4 et 5,0 watts) et Lenovo ThinkPad E550 (3,3 à 7,0 watts) ont manifestement fait beaucoup mieux en utilisant le potentiel d'économies d'énergie de la plate-forme Broadwell.

L'A555 se stabilise à environ 30 watts pendant le chargement, ce qui est un taux typique pour les ordinateurs portables de cette taille et de configuration. Nous avons également enregistré des taux de pointe de près de 40 watts pour de courtes périodes de 30 secondes environ pendant le test de stress avant l'entrée en vigueur de limitation de TDP du processeur. Depuis Fujitsu a inclus une alimentation électrique de 65 watts aux dimensions généreuses, ces pics ne seront pas un problème.

La taille de 46 Wh batterie LifeBook est moyenne; certains concurrents comme le E5550 Latitude (51 Wh) ont un modèle un peu plus grande et d'autres comme le ProBook 450 G2 (40 Wh), une batterie un peu plus petite.

Cette capacité est suffisante pour naviguer sur Internet ou de rendre des vidéos HD depuis le disque dur pendant environ 6 heures en utilisant une luminosité de l'écran adaptée (environ 150 cd / m²). Toute une journée de travail sans l'alimentation devrait même être possible pour la gradation de l'éclairage un peu plus loin ou en prenant des pauses occasionnelles veille. Fait intéressant, l'A555 a une endurance similaire à celle du ThinkPad E550 mais il est équipé d'une batterie légèrement plus grande et de la consommation de ralenti plus bas.

A noter également: Merci à l'alimentation solide, la batterie complètement déchargée est presque entièrement rechargée en heures juste un an et demi.

A 750 Euros (~ $ 823) bureau ordinateur portable devrait avoir plus à offrir que la mise à jour du matériel et silencieux opération- une exigence que le LifeBook A555 de Fujitsu répond en partie seulement. Bien des aspects tels que les performances des applications de haut et les périphériques d'entrée sont assez décentes sur le côté positif, il ya aussi des lacunes importantes.

Sans aucun doute, le plus grand inconvénient de l'ordinateur portable est l'écran global décevant. Bien qu'il puisse être possible de négliger la reproduction des couleurs médiocre et faible taux de contraste en vue du groupe cible, la luminosité maximale beaucoup trop bas ainsi que la résolution de WXGA pauvres se révélera être un vrai inconvénient dans l'usage quotidien. Bien que Fujitsu a une option écran Full HD dans sa série, il est également uniquement basée sur un écran TN rudimentaire et seulement disponible en conjonction avec une puce graphique plus forte. Nous serions également attendus plus de l'enveloppe. La construction impeccable est impressionnant, mais le châssis est très volumineux par rapport au matériel, et il est aussi un peu souple dans certains endroits. D'autres fabricants brillent avec des options spéciales de mise à niveau (mSATA à sous / M.2) ou des métaux légers de meilleure qualité dans cette gamme de prix. Batterie ASUS K73SV .

Tout dit, le LifeBook A555 ne permet pas d'atteindre la recommandation d'achat convoité - qui pourrait encore changer si le prix sensiblement baisser au cours des prochaines semaines et des mois. Actuellement, la concurrence a des offres plus attractives dans la forme de l' HP ProBook 450 G2 , le Lenovo ThinkPad E550 , et l'un peu plus cher Dell Latitude E5550 .

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